Sicher- heit:

Was ist das?

Entschei- dungs- träger


3 hrs

Alle sprechen von Sicherheit. Jeder will sie. Im täglichen Be­trieb stören viele dieser Massnahmen den Ablauf - und Geld (zum Teil sehr viel Geld) kostet sie auch noch, diese Sicherheit. Nur - keiner weiss so genau, was sie wirklich ist, die Sicherheit. Fast jeder versteht etwas anderes darunter. Gemeinsam mit der Unternehmensleitung erarbeiten wir, was Sicherheit in Ihrem Betrieb bedeuten soll / bedeuten muss!

Jeder Kurs startet mit der theo­re­ti­schen Einführung ins Thema, resp. mit Hintergrundinforma- tionen



1. Hilfe
BLS

AED

Jeder­mann ab 12 Jahren


GK* 6hrs
WK 3 hrs

Nothelferkurse, 1. Hilfe-Kurse, BSL-Kurse, AED-Kurse - und wie sie alle heissen. Noch weit mehr als unterschiedliche Kurse gibt es un­zählige Anbieter dieser Kurse. Kaum jemals wird in den Unter­neh­mun­gen abgeklärt, was denn betriebsspezifisch wirklich von Nöten ist. Un­seren Kursen zur Bewältigung von medizinischen Notfällen geht immer eine Abklärung und klare Definition mit der Betriebsleitung voraus, was muss / soll denn wirklich geschult werden.

Die erste Beurteilung eines Patienten ist sehr wichtig



Klein- Lösch- Mittel

Jeder­mann ab 12 Jahren


GK 4 hrs
WK 2 hrs

Die Baugesetzgebung, resp. mit der Baubewilligung, wird den Ei­gen­tü­mern von Gebäuden vor­geschrieben, dass ausreichend Kleinlösch­mittel eingebaut / auf­ge­stellt werden.
Diese Löschdecken, Handfeuerlöscher, Was­serlösch­pos­ten usw. ko­sten in der Beschaffung und auch im Unterhalt gutes Geld. Sie kom­men aber kaum je situationsgerecht zum Einsatz. Ist dann wirk­lich ein­mal "Feuer im Haus", weiss kaum jemand, wie diese wichtigen Hilfs­mittel fachgerecht eingesetzt werden.

Der Einsatz von Kleinlöschmitteln will geübt sein



Eva- kuation

Jeder­mann ab 16 Jahren


GK 6hrs
WK 3 hrs

Jeder Betrieb muss für eine allfällige Evakuation vorbereitet sein. Bei den meisten KMUs ist das kein Problem und kann ohne grosse Vor­ar­beiten gewährleistet werden. Muss aber mit einer grossen Anzahl "Fremder" (z.B. Hotelgäste, Patienten, Besucher usw.) gerechnet werden, die von einer ver­hält­nismäs­sig kleinen Anzahl eigener Mitarbeiter evakuiert wer­den müssen, dann braucht es eine umfassende Planung und auch fundierte Vorbereitungen / Übungen.
Es ist falsch, wenn man sich in diesen Situationen auch auf die zu hilfe eilenden Feuer­wehrleute verlassen möchte. Diese kennen in den meisten Fällen die Gebäude auch nicht wirklich gut und haben in erster Linie andere Aufgaben wahrzunehmen.

Vorsichtig betritt der Eva­kua­tions­helfer ein Gästezimmer



Sicher- heit am Bank- schal- ter

Schalter­mit­ar­bei­ter und Kader jeder Bank


GK 6hrs
WK 3 hrs

Bald jeden Abend können wir es auf irgendeinem Kanal der un­zäh­li­gen Fernsehstationen, die wir empfangen, sehen. Ein Bank­über­fall. Was aber, wenn es nicht beim "Krimi" im TV bleibt. Was, wenn sie als Mitarbeiter oder Ka­der einen echten Banküberfall, mit oder ohne Geiselnahme, live erleben, resp. die Folgen davon auf­ar­beiten müssen? Seit 1992 beschäftigt sich unser Geschäftsleiter in­ten­siv mit solchen Situationen. Die "Folgeschäden" , resp. die Kosten, die so entstehen, sind sehr viel grösser als gemeinhin anerkannt - und werden durch keine Versicherung gedeckt.

Provisorium des Bankschalters während der Bauphase



* GK = Grundkurs / WK = Wiederholungskurs